Abtragen von Polypen

Bei Darmpolypen handelt es sich um gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut. Die Polypen sind vor allem im Dick- und Mastdarm zu finden.

Wird ein Polyp z.B. im Rahmen einer Darmspiegelung (Koloskopie) entdeckt, kann er noch während der Untersuchung mittels Zange oder Stromschlinge entfernt werden (Polypektomie). Das Gewebe wird anschließend zur histologischen Begutachtung geschickt. Hinweis: Darmkrebs entwickelt sich fast immer aus anfangs gutartigen Polypen.

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Abtragen von Polypen mit Endoskop

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Gibt es Alternativmethoden?

Die einzige Alternative zu den endoskopischen Behandlungsmaßnahmen ist der chirurgische Eingriff mit Eröffnung des Bauchraums. Er ist mit höheren Risiken (z.B. stärkere Blutungen, Verletzung von Nachbarorganen) und einer längeren Heilungs-/​Erholungsphase behaftet.

Wie läuft eine Polypektomie ab?

Polypen sind in der Regel gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut. Sie können breit und flach, baumartig verzweigt oder gestielt sein, einzeln oder in Gruppen stehen oder die Schleimhaut rasenartig bedecken. Der Durchmesser eines Polypen liegt meist unter 1 cm, kann aber auch mehrere Zentimeter betragen. Die meisten Polypen verursachen keine Beschwerden. Sie können aber bluten und in seltenen Fällen bösartig werden. Sie sollten daher möglichst früh entfernt und untersucht werden.

Gestielte Polypen (bis zu einer gewissen Größe) lassen sich mit einer Elektroschlinge, die durch das Endoskop eingeführt wird, abtrennen. Die Abtragungsstelle ist dann verschorft. Flache Polypen werden häufig vorher durch Einspritzen eines Medikaments in die umgebende Schleimhaut angehoben und anschließend abgetragen (endoskopische Resektion). Kleinere Polypen können auch sicher ohne Elektroschlinge mit einer mechanisch wirkenden Schlinge entfernt werden (kalte Abtragung).

Die entnommenen Polypen werden feingeweblich untersucht. Nach dem Ergebnis entscheidet sich, ob weitere Maßnahmen (z.B. ein operativer Eingriff) erforderlich sind.

Mit welchen Komplikationen ist nach einer Polypektomie zu rechnen?

Gelegentlich Nachblutungen oder Zeichen einer Darmwandverletzung – auch mehrere Tage oder sogar Wochen nach dem Eingriff. Sie erfordern eine sofortige Versorgung. Bildung narbiger Engstellen/​Geschwürbildung; Engstellen können endoskopisch meist mit gutem Ergebnis gedehnt werden. Wird ein Verödungsmittel zur Blutstillung verwendet, kann es zu oberflächlichen und in sehr seltenen Fällen zu ausgedehnten Schleimhautgeschwüren kommen. Beim Abheilen können Narben entstehen, die gelegentlich ebenfalls zu Engstellen führen.

Ist eine Vorbereitung für die Polypenabtragung notwendig?

Wie bei einer Darmpiegelung muss der Dickdarm gründlich gereinigt werden. Meist erhalten Sie 1–2 Tage vorher ein Abführmittel zur völligen Darmentleerung und/​oder am Vortag und am Untersuchungstag eine Spüllösung (Lavage). Das heißt, Sie müssen 2–3 Liter einer abführenden Flüssigkeit trinken.

Sie erhalten i.d.R. ein mildes Beruhigungsmittel (Sedierung) sowie ggf. zusätzlich ein Schmerzmittel (Analgosedierung). In bestimmten Fällen ist auch eine Kurznarkose möglich. Für die Sedierung wird meist Propofol oder manchmal Midazolam verwendet. Propofol hat eine kurze Wirkungszeit, sodass Sie nach der Untersuchung bald wieder wach sind. Midazolam hat dagegen eine längere Wirkungszeit, sodass Sie länger überwacht werden müssen. Allerdings gibt es für Midazolam – im Gegensatz zu Propofol – ein spezifisches Gegenmittel.

Gelegentlich erhalten Sie zusätzlich ein Medikament zur Ruhigstellung des Darmes. Teilweise werden Puls, Blutdruck und Sauerstoffsättigung während der Spiegelung fortlaufend überwacht.

Durch die Abführmaßnahmen kann die Wirksamkeit von eingenommenen Medikamenten aufgehoben oder eingeschränkt sein. Dies gilt auch für die „Pille“ zur Empfängnisverhütung. Meiden Sie körnerhaltige Nahrungsmittel (z.B. Vollkornbrot, Kiwis, Trauben) bereits einige Tage vor dem Eingriff.

Die Blutverdünnungs- und Blutzuckermedikamenten sollten 2-3 Tage vor der Untersuchung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt pausiert werden.

Die Inhalte der Videos dienen ausschließlich der Informationsbereitstellung.

Diese ersetzen daher weder einen Besuch bei einem Arzt oder Ärztin noch eine professionelle Beratung und Behandlung durch eben diese. Diese Videos stellen keine Aufforderung zur eigenständigen Diagnose und/oder Behandlung bei gesundheitlichen Beschwerden dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie umgehend einen Arzt oder Ärztin.

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Dieses Video erklärt Ihnen wie eine Darmspiegelund in Zusammenhang mit Polypenentfernung durchgeführt wird.

Videolänge: 3 Minuten 52 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Infovideo zu Darmspiegelung und Polypen

Reflux

Bei der Refluxkrankheit handelt es sich um einen krankhaft gesteigerten Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Zu den häufigsten Refluxbeschwerden zählen ein saures Aufstoßen und Sodbrennen.

90% aller Refluxerkrankungen lassen sich durch eine Ernährungsumstellung und medikamentöse Therapie behandeln. In einem sehr fortgeschrittenen Stadium kann jedoch auch eine Operation notwendig werden.

Information zu der Diagnose von Reflux Erkrankungen finden Sie auf der Seite von pH-Metrie und Manometrie.

Refluxkrankheit Sodbrennen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann ist eine Operation erforderlich?

Das ist eine Arzt-Patient Entscheidung nach Zusammenfassung der klinischen Beschwerden, fehlende Besserung nach konservativer Therapie, die Werte von der Säure und Druckmessung der Speiseröhre (pH-und Manometrie) und Allgemeinzustand des Patienten.

Wenn ich eine Operation brauche, wie wird operiert?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Refluxkrankheit operativ zu beheben. Bei der laparoskopischen (minimalinvasiven) Methode wird die Bauchhöhle zunächst durch eine Spezialnadel mit Kohlendioxid gefüllt. Meist genügen 3–4 kleine Schnitte, um ein optisches Ins­trument (Laparoskop mit Kamera) und die Operations­ins­trumente in die Bauchhöhle einzuführen. Die Magenkuppel wird als Manschette um den unteren Teil der Speiseröhre genäht (komplette Fundoplikatio). Dadurch wird ein Ventil gebildet und der Verschlussmechanismus des Mageneingangs verstärkt.

Wie hoch sind die Erfolgsaussichten?

In den meisten Fällen führt die vorgeschlagene Behandlung zur Heilung und Beseitigung der Beschwerden, jedoch kann dies nicht garantiert werden. Rückfälle sind nicht mit Sicherheit auszuschließen. Durch Beachtung der vorgeschlagenen Nachsorgemaßnahmen können Sie selbst zum Erfolg beitragen. So sollten Sie insbesondere bei Neigung zu Säurerückfluss und Geschwüren Alkohol und Zigaretten vermeiden und übermäßiges Körpergewicht abbauen.

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Dieses Video erklärt Ihnen die Reflux Krankheit.

Videolänge: 8 Minuten 53 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Informationsvideo zur Refluxerkrankung

pH-Metrie & Manometrie

pH- und Manometrie werden zur Diagnostik der Refluxkrankheit eingesetzt.

Mithilfe der sogenannten Ösophagus-Manometrie (Speiseröhrendruckmessung) können die Beweglichkeit der Speiseröhrenmuskulatur und die Funktion des oberen und unteren Speiseröhrenschließmuskels beurteilt werden.

Bei der pH-Metrie, der Refluxmessung, wird eine pH-Messsonde über die Nase in die Speiseröhre vorgeschoben und jeder Rückfluss von Mageninhalt mit einem pH-Wert von unter 4 aufgezeichnet.

Diagnostik des Bauches

Bei weiteren Fragen zum genauen Diagnoseablauf bin ich gerne auch persönlich für Sie da! Nutzen Sie dazu die Online Terminbuchung oder kontaktieren Sie mich direkt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie läuft eine Manometrie ab?

Für die Untersuchung wird eine dünne und biegsame Sonde über die Nase in die Speiseröhre bis in den Magen. Das Einführen der Sonde wird i.d.R. als unangenehm oder manchmal sogar schmerzhaft empfunden. Deshalb wird die Nasenhöhle mit einem Gel örtlich betäubt. Eine Beruhigungsspritze ist i.d.R. nicht notwendig.

Durch langsames Zurückziehen der Sonde aus dem Magen wird der Muskeldruck in den einzelnen Abschnitten der Speiseröhre elektronisch gemessen. Dies erfolgt über mehrere in der Sonde eingebaute Druckaufnehmer. In manchen Fällen werden Sie aufgefordert, eine geringe Menge Wasser zu trinken, um die Druckmessung während des Schluckvorgangs vornehmen zu können.

Die Auswertung erfolgt über einen verbundenen Computer. Die Messzeit beträgt i.d.R. weniger als 30 Minuten. Nur in speziellen Fällen ist eine Langzeitdruckmessung über mehrere Stunden erforderlich, wobei in dieser Zeit eine normale Nahrungsaufnahme möglich ist.

Bewegungen der Verdauungsorgane, z.B. nach einem Schluckakt, können auf bestimmte Erkrankungen hinweisen, z.B. die Unfähigkeit der glatten Muskulatur, sich zu entspannen (Achalasie), auf einen Speiseröhrenkrampf (Ösophagusspasmus) oder auf den Rückfluss (Reflux) von Magensaft in die Speiseröhre.

Wie läuft eine Säuremessung ab?

Für die Untersuchung wird eine dünne und biegsame Sonde über die Nase in die Speiseröhre bis in den Magen eingeführt. Das Einführen der Sonde wird i.d.R. als unangenehm oder manchmal sogar schmerzhaft empfunden. Deshalb wird die Nasenhöhle mit einem Gel örtlich betäubt. Eine Beruhigungsspritze ist i.d.R. nicht notwendig. Nach der korrekten Positionierung der Sonde in der Speiseröhre wird diese mit einem Klebestreifen an der Nase befestigt.

Über ein Aufzeichnungsgerät, welches an Ihrem Körper z.B. mittels Gürtel angebracht ist, wird der Säurewert (pH-Wert) im Magen oder in der Speiseröhre genau registriert. Sie können selbst mithilfe der am Aufzeichnungsgerät angebrachten Tastatur oder auf einem Dokumentationsblatt zusätzliche, für die Messung wichtige Informationen eingeben wie z.B. akuten Säureschmerz, Liegen, Gehen, Essen. Diese Angaben ergänzen dann später die über einen Computer erfolgende Auswertung. Die Messzeit beläuft sich in der Regel auf 24 Stunden. Währenddessen können Sie alltägliche Verrichtungen problemlos durchführen. Eine normale Nahrungsaufnahme ist möglich.

Durch die Untersuchung kann festgestellt werden, wie viel Magensäure in die Speiseröhre fließt, ob ein krankhafter Rückfluss (Reflux) vorliegt, wann er vermehrt auftritt und ob ein zeitlicher Zusammenhang zwischen dem Reflux und Ihren Beschwerden besteht.

Bei welchen Erkrankungen ist die pH- und Manometrie notwendig?

Durch die vorgeschlagenen Untersuchungen können Störungen der Bewegungsabläufe im Verdauungstrakt bzw. Funktionsstörungen der Magensäureproduktion mit hoher Sicherheit festgestellt werden und/​oder die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung kontrolliert werden.

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Dieses Video erklärt die Symptome bei Sodbrennen (Refluxerkrankung) und welche Möglichkeiten zur Diagnostik mittels pH-Metrie und Manometrie bestehen.

Videolänge: 10 Minuten 45 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Infovideo zu der Refluxkrankheit: Symptome bei Sodbrennen

Abklärung chronischer Darmerkrankungen

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen können sich in vielen Symptomen (u.a. krampfartige Bauchschmerzen, Durchfälle, Verdauungsstörungen) zeigen. Die Ursachen und genauen Auslöser sind dabei sehr individuell. Eine ausführliche Anamnese und bildgebende Verfahren (u.a. Ultraschalluntersuchung und Darmspiegelung) tragen wesentlich zur sicheren Diagnose einer chronischen Darmerkrankung bei.

Behandlung chronischer Krankheiten

Colitis ulcerosa

Bei der Colitis ulcerosa handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Dickdarms. Sie zählt neben Morbus Crohn zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

Erbliche Faktoren sowie eine Störung der Schleimhautbarriere des Darms können u.a. zur Entstehung der Erkrankung beitragen. Dennoch sind die eigentlichen Ursachen bis heute nicht ausreichend geklärt.

Eine Colitis ulcerosa beginnt oft schleichend und verläuft in Schüben. Je nach Verlauf und Schwere der Krankheit können folgende Symptome auftreten:

  • Blutig-schleimiger Durchfall
  • Kolikartige Bauchschmerzen
  • Nächtlicher Stuhldrang
  • Blähungen
  • Krampfartige Unterbauchschmerzen (v.a. vor dem Stuhlgang)

Menschen mit Colitis ulcerosa haben zudem ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

Besteht der Verdacht auf eine Colitis ulcerosa wird neben einer körperlichen Untersuchung, Blutabnahme und Stuhlprobe meist auch eine Darmspiegelung durchgeführt.

Es gibt verschiedene entzündungshemmende Medikamente, die zur Behandlung von Colitis ulcerosa eingesetzt werden. Wenn sich die Erkrankung jedoch akut verschlimmert und lebensbedrohliche Komplikationen auftreten (u.a. starke Blutungen, toxisches Megakolon), muss der Patient operiert werden.

Morbus Crohn

Beim Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die in Schüben auftritt und den gesamten Verdauungstrakt betreffen kann. Zu den typischen Symptomen zählen ein wässriger oder breiiger Durchfall, Krämpfe im Unterbauch, leichtes Fieber, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sowie Gewichtsverlust. Zudem können im Krankheitsverlauf auch sogenannte Stenosen (Engstellen) auftreten, die oftmals auch Darmverschlüsse verursachen.

Die Krankheit Morbus Crohn ist meist sehr schwierig zu diagnostizieren. Folgende Untersuchungen tragen u.a. zu einer genaueren Diagnose bei: Körperliche Untersuchung, Unterbauchultraschall, Darmspiegelung, Stuhlprobe, Blutuntersuchung.

Morbus Crohn ist nicht heilbar. Dennoch kann die chronische Darmerkrankung recht gut mithilfe von entzündungshemmenden, schmerzstillenden und krampflösenden Medikamenten behandelt werden.

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Dieses Video erklärt Ihnen die Unterschiede, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von chronischen Darmerkrankungen.

Videolänge: 12 Minuten 31 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Ursachen, Diagnoste und Behandlung chronischer Darmerkrankungen

Varizenoperation

Varizen (Krampfadern) sind dauerhaft erweiterte und unregelmäßig geschlängelte Venen, die vor allem an den Beinen auftreten. Die Behandlung umfasst sowohl konservative Maßnahmen als auch thermische Methoden (u.a. Laser- oder Radiowellentherapie) und verschiedene operative Verfahren. Vor einer Varizenoperation wird mittels Ultraschalluntersuchung abgeklärt, welche Behandlungsmethode am besten geeignet ist.

Leiden auch Sie unter Krampfadern? Ich berate Sie gerne! Nutzen Sie dazu die Online Terminbuchung oder kontaktieren Sie mich direkt.

Varizen Krampfadern Beine

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sind Krampfadern?

Krampfadern entstehen, wenn sich die Blutgefäße, die das Blut zum Herzen zurücktransportieren (Venen), erweitern. Infolge der erweiterten Venen schließen die Venenklappen nicht mehr, das venöse Blut fließt in das betroffene Bein zurück und führt zu einem Stau. Es handelt sich um eine krankhafte Veränderung der Venenwand, als deren Ursache eine erbliche Veranlagung angenommen wird. Besonders häufig sind die oberflächlichen Beinvenen betroffen.

Was passiert ohne Behandlung?

Ohne Behandlung kann es zu Schmerzen, Schwellungen (Unterschenkel­ödeme), Spannungsgefühl, Hautveränderungen, wiederholten Venenentzündungen und oft nur schwer behandelbaren Unterschenkelgeschwüren (offenes Bein) kommen.

Wie wird operiert?

  • Konventionelle Methode:
    Prinzipiell werden nur geschädigte Venenanteile entfernt. Wenn die Erkrankung noch nicht zu weit fortgeschritten ist, reicht dazu ein kleiner Schnitt in der Leiste aus. Bei weitergehender Schädigung sind jedoch zusätzliche Schnitte an Knie oder Knöchel notwendig, um die gesamte oberflächliche Vene (Vena saphena magna = große Rosenvene) über eine eingeführte Sonde herauszuziehen (sog. Stripping). Spezielle kleine und kleinste Schnitte dienen zur Beseitigung weiterer erweiterter Venen und Seitenäste. Vereinzelt ist auch die oberflächliche Wadenvene (Vena saphena parva = kleine Rosenvene) geschädigt; sie wird dann wie oben beschrieben entfernt. Die Beseitigung der oberflächlichen Venen hat keine Nachteile für die Durchblutung des Beines. Sind die Kurzschlussverbindungen (Perforansvenen) zwischen oberflächlichem und tiefem Venensystem ebenfalls erweitert, werden diese über zusätzliche Hautschnitte aufgesucht und unterbunden.
  • Minimalinvasive Methoden:
    Über eine Punktion bzw. einen kleinen Schnitt am Unterschenkel oder am Innen- bzw. Außenknöchel wird die zu behandelnde Vene eröffnet. Anschließend wird der Radiowellen- oder Laserkatheter unter Ultraschallkontrolle im Inneren der Vene platziert. Dann wird eine Lösung mit örtlichem Betäubungsmittel um die Vene herum eingespritzt. Dadurch wird die Vene zusammengedrückt und eine bessere Energieübertragung in die Venenwand ermöglicht. Zusätzlich stellt die Flüssigkeit einen Schutz gegen hitzebedingte Schäden dar. Folgende Verfahren sind möglich:
    • Laserverfahren:
      Der Laserkatheter ist eine Lichtleitfaser, an deren Spitze das Laserlicht freigesetzt wird. Durch das Austreten des Laserlichts wird eine erhebliche Wärmeenergie freigesetzt. Dadurch werden die Schichten der Gefäßwand geschädigt und die Vene schrumpft, sodass kein Blut mehr fließen kann.
    • Radiowellenverfahren (Radiofrequenzablation):
      Bei dem Radiowellenverfahren wird nach Platzierung der Sonde in der Vene durch einen Generator Energie erzeugt und über die Sondenspitze an die Venenwand abgegeben. Die Venenwand wird je nach Verfahren auf 60 bis 100 °C oder 120 °C erhitzt. Dadurch schrumpft die Vene und verschließt sich. Temperatur und abgegebene Energie werden durch den Generator überwacht und reguliert.

Bei beiden Verfahren verschließt sich die Stammvene und verbleibt im Körper. Sie wird im Laufe der Zeit durch körpereigene Prozesse abgebaut bzw. in Bindegewebe umgewandelt. Das Ausschalten der erkrankten oberflächlichen Stammvenen ist möglich, weil der Hauptrücktransport des Blutes über das tiefe Venensystem gewährleistet ist.

Finden sich neben der Stammvene noch weitere kleinere Krampfadern, können diese in gleicher Sitzung oder später über Minischnitte entfernt oder durch eine Verödungsbehandlung ausgeschaltet werden.

Die Inhalte der Videos dienen ausschließlich der Informationsbereitstellung.

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Dieses Video erklärt Ihnen die Ursachen für Gallensteine und gibt Auskunft darüber wann eine Operation notwendig ist.

Videolänge: 4 Minuten 31 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Behandlungsmethoden für Krampfadern (Varizen)

Gallenblase

Die Gallenblase ist ein Hohlorgan, das der Eindickung und Speicherung von Gallenflüssigkeit dient. Diabetes, fettreiche Ernährung und Bewegungsmangel können u.a. zur Entstehung sogenannter Gallensteine führen. Diese machen sich durch rechtsseitige Oberbauchschmerzen, Übelkeit oder schmerzhafte Koliken, die v.a. nach fettreichen Mahlzeiten auftreten, bemerkbar.

Besteht der Verdacht auf eine Gallenblasenerkrankung (u.a. Entzündung der Gallenblase, verursacht durch Gallensteine) werden in der Regel eine Ultraschalluntersuchung und Gastroskopie durchgeführt.

Schmerzen der Gallenblase

Da es aufgrund einer Entzündung der Gallenblase zu Veränderungen der Gallenblasenwand und einem möglichen Einreißen der Gallenblase kommen kann, wird bei einer Gallenblasenentzündung eine frühzeitige Entfernung der Gallenblase empfohlen. Bei der sogenannten Single-Port-Technik erfolgt die Entfernung über einen einzigen Schnitt im Bereich des Bauchnabels.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Operationsmethoden gibt es?

Die Operation kann entweder nach der offenen Methode oder auf dem Weg einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) erfolgen:

  • Offene Cholezystektomie:
    Die Bauchhöhle wird durch einen Schnitt unterhalb des rechten Rippenbogens eröffnet und die Gallenblase entfernt. Zusätzlich können die Gallengänge durch ein Röntgen-Kontrastmittel dargestellt werden (Cholangiografie). Vor der Naht des Gallengangs wird am meisten in diesen ein Kunststoffschlauch (T-Drain) eingelegt, der einen Teil der Galleflüssigkeit nach außen ableitet und meist nach 1–2 Wochen schmerzlos herausgezogen werden kann.
  • Laparoskopische Cholezystektomie:
    Die Bauchhöhle wird nach Legen eines Troakars mit Kohlendioxid gefüllt, dann wird durch einen kleinen Schnitt am Nabelrand ein optisches Gerät (Laparoskop) mit Minikamera in die Bauchhöhle eingebracht. Drei kleine Schnitte dienen zum Einführen von Operationsinstrumenten. Die Gallenblase wird von der Leber abgelöst und aus der Bauchhöhle herausgezogen. Finden sich im Zuge einer Cholangiografie (s.o.) Steine, können diese mithilfe einer Sonde entfernt werden.
  • Laparoskopische „Single-Port“-Cholezystektomie:
    Auch bei diesem Verfahren wird Kohlendioxid in den Bauchraum geleitet. Der Zugang erfolgt über einen ca. 2 cm langen Schnitt direkt im Bauchnabel. Mithilfe einer Kunststoffkapsel mit Öffnungen für Kamera und Operationsinstrumente wird die Gallenblase aufgesucht und entfernt. Zusätzliche Hilfsschnitte sind nur selten (z.B. bei Verwachsungen) erforderlich.

Sind zusätzliche intraoperative Maßnahmen notwendig?

Bei schwierigen anatomischen Verhältnissen oder Komplikationen kann es erforderlich sein, von der laparoskopischen auf die herkömmliche Technik „umzusteigen“. Überraschende Befunde können eine Erweiterung des Eingriffs (z.B. Eröffnen des Hauptgallengangs; Mitentfernen von Lebergewebe) erfordern, welche nicht geplant war.

Ist mit Spätfolgen nach einer Gallenblasenentfernung zu rechnen?

Unverträglichkeit für bestimmte Speisen, Neigung zu Übelkeit, Blähungen und Druckgefühl treten vereinzelt auf und sind am meisten vorübergehend.

Störungen, die eine erneute Operation erfordern, sind Narben oder eine Bauchwandlücke (Narbenbruch), Spätabszesse oder Fadenfisteln im Wundgebiet, Steinrezidive, Verwachsungen (Briden) im Bauchraum und/​oder narbige Engen der Gallengänge (Striktur).

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Dieses Video erklärt Ihnen die Ursachen für Gallensteine und gibt Auskunft darüber wann eine Operation notwendig ist.

Videolänge: 6 Minuten 10 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Gallensteine: Wann ist eine OP notwendig?

Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind anale Gefäßpolster, die im oberen Abschnitt des Analkanals liegen. Sie gewährleisten den Feinverschluss des Analkanals. Eine ballaststoffarme Ernährung, Übergewicht, sitzende Tätigkeiten oder starkes Pressen beim Stuhlgang können zu einem sogenannten Hämorrhoidalleiden führen. Dabei vergrößern sich die Gefäßpolster zu Knoten und verlagern sich in Richtung Anus. Blutungen und Schmerzen beim Stuhlgang sowie Juckreiz sind die Folge.

Bei einem fortgeschrittenen Hämorrhoidalleiden ist meist eine Operation angezeigt.

Hämorrhoiden Schmerzen beim Sitzen

HAL-RAR Methode

Die HAL-Methode (Hämorrhoidal Arterien Ligatur) wird vor allem bei Hämorrhoiden Grad II und III eingesetzt. Die RAR-Methode (Recto Anal Repai) kommt bei Hämorrhoiden Grad III und IV zum Einsatz. Beide Methoden gehören zu den minimal-invasiven Behandlungsmethoden mit einer hohen Erfolgsrate.

Bei der HAL-Methode werden die blutführenden Arterien mittels Ultraschall-Doppler Sensor lokalisiert und abgebunden. Dadurch sinkt die Blutzufuhr zu den Hämorrhoiden deutlich ab, die Knoten werden kleiner und verschwinden nach einiger Zeit. Mit der RAR-Methode können die nach außen gefallenen Hämorrhoidalknoten rückverlagert werden. Beide Methoden sind schmerzarm für den Patienten.

Weitere Fragen zum genauen Behandlungsablauf beantworte ich gerne in einem persönlichen Gespräch. Nutzen Sie dazu die Online Terminbuchung oder kontaktieren Sie mich direkt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie wird operiert?

Ziel der Hämorrhoiden-Operation ist es, die Blutungsquelle zu beseitigen, dritt- oder viertgradige Hämorrhoiden zu entfernen und dabei die für den Feinschluss des Afters wichtige Innenauskleidung (Analhaut) zu erhalten bzw. wieder in das Afterinnere zurückzubringen. Die gesunden Teile des Blutgefäßpolsters (Schwellkörper) und der Schließmuskel bleiben dabei weitgehend verschont.

Welche Operationsmethoden gibt es?

  • Hämorrhoiden-Arterien-Ligatur (HAL):
    Mithilfe eines Proktoskops (gelegentlich mit Ultraschalldopplersonde) werden die zu den Hämorrhoiden führenden Arterien unterbunden.
  • Standardmethode nach Milligan-Morgan:
    Nach Unterbinden der Schlagaderäste werden die vorfallenden Knoten zusammen mit der zugehörigen Schleimhaut herausgeschnitten. Die Wunden können danach offen bleiben oder teilweise verschlossen werden.
  • Analplastik:
    Sind vorfallende Hämorrhoiden und Analhaut bereits außerhalb des Afters angewachsen (Hämorrhoiden 4. Grades), kann zusätzlich der plastische Wiederaufbau (Rekonstruktion) des Afterkanals notwendig sein. Dabei wird zunächst die Analhaut von innen her abgelöst, nach dem Herausschneiden der Hämorrhoiden (s. Standard-Methode) ins Afterinnere zurückverlagert und dort angenäht.
  • Ausschneiden von Marisken:
    Äußere Hautwucherungen werden entfernt; die Wunde bleibt meist offen.

Welche Vorbereitungen sind für die Operation notwendig?

Sie erhalten am Tag der Operation einen Einlauf/Klistier. Vorbereitung mit Abführungsmittel ist nicht erforderlich.

Mit welchen Komplikationen kann man rechnen?

Die HAL-RAR Methode ist ein schmerzarmes Verfahren und kann auch ambulant durchgeführt werden.

Falls eine Entfernung der Hämorrhoiden indiziert ist, könnten Schmerzen im After bzw. Blutungen/Nachblutungen auftreten. Damit ist eine stationäre Aufnahme für die Operation erforderlich.

Wie sind die Erfolgsaussichten bei einer Hämorrhoidenoperation?

Die Erfolgsaussichten sind meist gut. Trotzdem können sich nach Jahren erneut Hämorrhoiden (Rezidive) entwickeln, die evtl. verödet oder – in seltenen Ausnahmefällen – erneut operativ behandelt werden müssen.

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Dieses Video erklärt Ihnen die Ursachen für Hämorrhoiden.

Videolänge: 2 Minuten 19 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Hämorrhoiden

Gastroskopie

Bei der Magenspiegelung (Gastroskopie) handelt es sich um eine endoskopische Untersuchungsmethode, mit deren Hilfe sowohl die Speiseröhre als auch der Magen und der Zwölffingerdarm untersucht werden können. Eine Gastroskopie wird u.a. zur Abklärung von Sodbrennen, bei Gastritis, länger andauernden Oberbauchbeschwerden unklarer Ursache, Schluckbeschwerden sowie bei Verdacht auf ein Magengeschwür oder Magenkrebs durchgeführt.

Die Untersuchung erfolgt ambulant mit einem sogenannten Gastroskop (Endoskop), das über mehrere Kanäle verfügt und am Ende mit einer kleinen Kamera ausgestattet ist. Der flexible, etwa ein Meter lange Kunststoffschlauch wird langsam über den Mund in die Speiseröhre und weiter in den Magen geschoben.

Im Zuge einer Gastroskopie können u.a. Biopsien durchgeführt und gutartige Magenpolypen abgetragen werden. Am Ende der Untersuchung wird das Endoskop wieder vorsichtig herausgezogen.

Untersuchung des Bauches mittels Gastroskopie

Der Patient muss in nüchternem Zustand zur Magenspiegelung erscheinen. Auf Wunsch kann die Untersuchung unter Sedierung (Verabreichung eines Beruhigungsmittels) oder Kurznarkose (schlafähnlicher Zustand) durchgeführt werden.

Weitere Fragen zur Magenspiegelung beantworte ich gerne in einem persönlichen Gespräch! Nutzen Sie dazu die Online Terminbuchung oder kontaktieren Sie mich direkt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie wird die Magenspiegelung durchgeführt?

Der Arzt führt ein biegsames optisches Instrument (das Endoskop) von der Mundhöhle aus durch die Speiseröhre und den Magen bis in den Zwölffingerdarm ein. Durch Einblasen von Luft entfalten sich die Verdauungsorgane, sodass krankhafte Veränderungen besser erkannt werden können.

Während der Spiegelung können auch Gewebeproben entnommen werden.

In speziellen Fällen erfolgt eine Färbeendoskopie (sog. Chromoendoskopie), bei der Farbstoffe auf die Wand des Verdauungstrakts aufgesprüht werden.

Welche Alternativen gibt es?

Krankhafte Veränderungen des oberen Verdauungstrakts können manchmal auch durch bildgebende Verfahren wie z.B. Röntgen-Kontrast-Untersuchung, Computertomografie, Kernspintomografie oder Ultraschall sichtbar gemacht werden.

Diese Verfahren sind zwar weniger unangenehm, ermöglichen dem Arzt jedoch nicht, den Verdauungstrakt direkt zu betrachten und gleichzeitig Gewebeproben zu entnehmen. Auch kommt es bei den bildgebenden Verfahren z.T. zu einer Strahlenbelastung.

Ist eine Vorbereitung für die Untersuchung notwendig?

Sie müssen am Untersuchungstag nüchtern sein, d.h. bitte mindestens 6 Stunden vor dem Eingriff nichts mehr essen und nicht mehr rauchen! Bis zu 2 Stunden vor dem Eingriff dürfen Sie noch kleine Mengen klarer Flüssigkeit (z.B. Mineralwasser, ungesüßten Tee) trinken.

Die Blutverdünnungs- und Blutzuckermedikamenten sollten 2-3 Tage vor der Untersuchung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt pausiert werden.

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Dieses Video erklärt Ihnen wie eine Gastroskopie durchgeführt wird.

Videolänge: 4 Minuten 11 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Gastroskopie

Ultraschall

Die Ultraschalldiagnostik ist nicht nur in der Akutmedizin unverzichtbar. Die nicht-invasive Untersuchungsmethode wird genauso häufig bei Routine- und Verlaufskontrollen wie auch Vorsorgeuntersuchungen eingesetzt. Die sogenannte Sonografie ist absolut schmerz- und strahlenfrei.

Mithilfe des bildgebenden Untersuchungsverfahrens ist es möglich, die meisten Strukturen des menschlichen Körpers darzustellen. So können u.a. Schnittbilder von Organen und Geweben erzeugt und Bewegungen von Organen aufgezeichnet werden. In Verbindung mit Kontrastmitteln ist zudem eine präzise Diagnostik krankhafter Veränderungen möglich.

Ultraschalluntersuchung

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Dieses Video erklärt Ihnen wie eine Ultraschalldiagnostik der Schilddrüse durchgeführt wird.

Videolänge: 3 Minuten 53 Sekunden | Auflösung: High-Definition

Ultraschalldiagnostik - Schilddrüse

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